Wandabbruch, Wandöffnung oder Mauerdurchbruch, Wanddurchbruch, Mauerabriss, Teilabbruch in der ganzen Deutschschweiz:







Im Zuge von Umbauarbeiten, Renovationsarbeiten wird oftmals der Wunsch nach mehr Licht bzw. grösseren Räumen geäussert.

Hier kommen die Wandabbrüche, Wanddurchbrüche, Wandöffnungen oder Mauerdurchbrüchen zum Einsatz.

Ein Wanddurchbruch ist notwendig, wenn zwei Räume nachträglich mit einer Tür verbunden werden sollen.




Sie dienen der Verbindung von zwei Wohnräumen mittels einer Tür oder zum Einbau eines Fensters.

Diese Wandabbrüche, Wanddurchbrüche können durch unterschiedliche Materialen wie Beton oder Mauerwerk hergestellt werden.

Genau so vielfältig wie die Gründe einen Wandabbruch, Maueröffnung, Wanddurchbruch durchzuführen, ist die Vorgehensweise bei der Erstellung.





Wanddurchbrüche, Wandabbrüche, können mit einem Vorschlaghammer bzw. Abbruchhammer oder einer Betonsäge hergestellt werden.

Dabei erweisen sich die ersten beiden Methoden zwar als schnell und billiger, aber die Nacharbeiten sind nicht zu verachten.

Die Bruchkante an der Seite muss aufwändig nachgearbeitet werden und das Mauerwerk wird durch die Erschütterungen beeinträchtigt.

Das Ergebnis eines Wanddurchbruchs mit einer Betonsäge ist viel präziser, da hier keine Bruchkanten entstehen sondern saubere Sägeschnitte.





Handelt es sich bei der Wand um eine tragende Wand, so ist die Decke vorher mit Stahlstützen abzusichern, da der Kraftfluss ansonsten unterbrochen wird.

Bevor mit den Abstützarbeiten begonnen werden kann, ist der Zustand des Bodens und der Decke zu überprüfen.

Durch den Einsatz von Wasser als Kühlmittel, wird die Staubentwicklung auf ein Minimum reduziert.





Bevor wir mit den Sägearbeiten oder Abbrucharbeiten beginnen, soll der hintere Bereich des Wanddurchbruchs durch eine Staubschutzwand geschützt werden.